Alle Artikel von Anna Lietz

#2 – DIE 2. BEGEGNUNG IN DER ELPHI – KULTURISTENHOCH2 IM AUSTAUSCH MIT UKRAINISCHEN FAMILIEN

Am 11.11.2022 ging es für zwei KH2-Tandems in die Elbphilharmonie. Allerdings nicht allein! Im Rahmen von „Renate trifft Maksym“ besuchen Tandems von KULTURISTENHOCH2 (KH2) mit ukrainischen Jugendlichen und ihren Familien dank der Konzertpatenschaften der Elbphilharmonie gemeinsam Konzerte in Hamburgs Wahrzeichen und leisten so einen niedrigschwelligen Beitrag zur Hamburger Willkommenskultur.

Los ging es um 18.30 Uhr vor der Elbphilharmonie, wo nach und nach zehn Personen eintrafen: Zwei KH2-Tandems aus Hamburg-Osdorf, die ukrainische Gäste Mascha und ihre Mutter sowie Diliyara und Iryna und Kerstin und Silke aus dem KH2-Team.

Die Gruppe auf dem Weg zur PlazaGemeinsam ging es mit der Tube auf die Plaza. Dort wurde die Gruppe von Frau Kindler vom Besucherservice der Elbphilharmonie herzlich in Empfang genommen. An der Garderobe im 12. Stock durften alle erstmal ihre Garderobe abgeben, bevor sie im 13. Stock in der Großen Bar zu einem Getränk ihrer Wahl eingeladen wurden.

In dieser gemütlichen und angenehmen Atmosphäre kamen alle Teilnehmenden ins Gespräch und schon war es trotz der großzügig geplanten Vorlaufzeit bereits Zeit für das Konzert. Die Gruppe wurde in den Konzertsaal zu ihren Plätzen geführt: in der 15. Etage mit einem grandiosen Blick auf das Orchester!

Ein atemberaubender Klang

Dann ging das Konzert des Tonhalle Orchesters Zürich mit dem estnischen Stardirigent Paavo Jarvi los. Gespielt wurde Arvo Pärt, Cantus in Memoriam Benjamin Britten & Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 8 c-Moll (Zweite Fassung). 80 Minuten lang genoss die Gruppe atemberaubenden Klang. Es gab tosenden und anhaltenden Applaus. Die Gäste waren begeistert und ergriffen.

Nach dem Konzert versammelt sich die große Gruppe auf der Plaza – noch einmal den Ausblick auf die Stadt genießen und das Konzert gemeinsam nachwirken lassen! Dann fuhren alle dank gespendeter MOIA-Gutscheine mit sehr freundlichen FahrerInnen sicher nach Hause.

„Es war eine Freude, Sie kennenzulernen. Der Abend war wunderbar“

schreibt Iryna am nächsten Tag an Silke aus dem KH2-Team. Auch Lotta, die engagierte KH2-Schülerin aus Hamburg-Osdorf, fand den Abend großartig.

Das Team der Stiftung Generationen-Zusammenhalt und der Initiative KH2 freut sich, dass es mit den Konzertpatenschaften der Elbphilharmonie einen aktiven Beitrag für schutzsuchende ukrainische Kinder und Jugendliche leisten kann, der heiter, trostspendend und verbindend ist. Ein großer Dank geht an die R+V Versicherung und #missionmiteinander für die Unterstützung im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe, die seitens der Elbphilharmonie noch von ehrenamtlichen Konzertpaten begleitet wird.  

Text & Fotos: KULTURISTENHOCH2 | Silke Busse

KH2 im Künstlerhaus Bergedorf

Wir freuen uns sehr, dass am 21. Oktober zwei Tandems die Ausstellung „Pflanzblicke“ im Künstlerhaus Bergedorf besucht haben. Zwei Schülerinnen vom Luisen-Gymnasium, Henriette und Nele, trafen sich mit zwei Senioren aus Bergedorf, Herrn Baart und Herrn Kramer, und verbrachten einen anregenden Nachmittag im Künstlerhaus. Begleitet wurden sie dabei von Kerstin aus dem KULTURISTENHOCH2-Team.

Die Ausstellung „Pflanzblicke“

Eröffnet wurde das Künstlerhaus Bergedorf im Februar 1992. Die Galerie, in der jährlich acht bis zehn Ausstellungen gezeigt werden, entstand in Eigeninitiative der KünstlerInnen des Hauses. In der Ausstellung „Pflanzblicke“, die vom 9. Oktober bis zum 23. Oktober im Künstlerhaus Bergedorf zu sehen war, wurden Bilder von Ralf Jurszo und Rolf Naedler gezeigt. Beide thematisieren in ihrer Malerei immer wieder auch Pflanzen. Laut dem Künstlerhaus ist die Ausstellung „der Versuch eines Dialoges zwischen den unterschiedlichen künstlerischen Positionen“.

Eingeladen wurden die KH2-Tandems von Ralf Naedler, der vom Künstlerhaus erzählte. So erfuhren die Teilnehmenden, dass das Haus zehn KünstlerInnen verschiedener Disziplinen Raum zum Wohnen und Arbeiten bietet.

Ralf Naedler sprach davon, dass er nicht nur die ästhetische Dimension von Pflanzen zeigen möchte, sondern auch deren gesellschaftliche und historische Bedeutung. Während sich die Tandems die Bilder anschauten, stand er für Fragen zur Verfügung. So interessierte sich Herr Kramer z.B. sehr für die Maltechnik und hatte mit Ralf Naedler einen kompetenten, wie auch exklusiven Ansprechpartner.

Begeisterung nach dem Besuch

Sowohl Henriette und Herr Baart, wie auch Nele und Herr Kramer waren nach dem Besuch begeistert:

„Es war einfach schön und nahbar“.

Die vier haben an dem Nachmittag nicht nur Kunst gesehen, sondern konnten einiges über den Prozesse der Arbeit eines Künstlers direkt erfahren. Dadurch, dass Ralf Naedler anwesend war und von seiner Lebenswirklichkeit berichtete, z.B. wie sich das Leben eines Künstlers gestaltet oder welche Fördermöglichkeiten es für Hamburger KünstlerInnen gibt, war es ein wirklich außergewöhnlicher Ausstellungsbesuch. Wir freuen uns, wenn in Zukunft noch weitere Tandems das Künstlerhaus Bergedorf besuchen!

 

Text: KULTURISTENHOCH2 | Anna Lietz

Fotos: KULTURISTENHOCH2 | Kerstin Oppermann

Start der Lesereihe zu „Aber ich hab doch gar nichts zu erzählen“

Am 26. November 2022 um 16 Uhr startet die Lese-Reihe zu „Aber ich hab doch gar nichts zu erzählen“ im Bürgerhaus Barmbek. Die Buchpatin Marie-Thérèse Schins wird die Lesungen moderieren.

Ehrenamtlich engagierte Hamburger Schülerinnen haben über einen Zeitraum von zwei Jahren SeniorInnen von KULTURISTENHOCH2 (KH2) im Rahmen von KH2biografisch zur Bedeutung von Kunst und Kultur in ihrem Leben befragt. Die jungen InterviewerInnen stießen auf spannende, bunte Geschichten voller Kunst und Kultur – in ganz individueller Ausprägung.

Wir freuen uns sehr, dass das Buch „Aber ich hab doch gar nichts zu erzählen“ nun im KJM-Buchverlag in Blankenese erschienen ist. Um das Buch der Öffentlichkeit vorzustellen und damit die Geschichten gehört werden, sind Lesungen in den unterschiedlichen Stadtteilen in Hamburg geplant.

Marie-Thérèse Schins übernimmt die Buchpatenschaft

Ihre Buchpatenschaft sieht sie als „eine Ergänzung zu dem, was die jugendlichen Interviewer in ihrem Austausch mit den 32 Menschen aus älteren Generationen notiert und für sich mitnehmen konnten. Denn die Lebensweisheit, die wir, also auch ich, im Alter haben, kann man als junger Mensch vielleicht nicht so unbedingt einschätzen. Die gemeinsamen Abende mit Lesungen aus diesem mutigen, aufschlussreichen Buch, sehe ich als Patin und Moderatorin als große Chance, durch Fragen und Gespräche noch mehr in die Tiefe gehen zu können, was nachträglich eine weitere Bereicherung sein könnte„.

Marie-Thérèse Schins wurde 1943 in Velo geboren. In den Niederlanden machte sie eine Ausbildung zur Kinderbibliothekarin und leitete die Zentrale Kinderbibliothek Nijmegen. Anschließend arbeitete sie in Kinder- und Jugendbibliotheken in Hannover. Seit 1974 ist sie freie Autorin, Journalistin und Malerin in Hamburg mit Lehrauftrag für Kreatives Schreiben im Fach Ästhetik und Kommunikation an der Fachhochschule Hamburg.

Am 26. November 2022 um 16 Uhr startet die Lese-Reihe zu „Aber ich hab doch gar nichts zu erzählen“ im Bürgerhaus Barmbek, Lorichsstraße 28 in 22307 Hamburg.

Die Veranstaltung findet auf Spendenbasis statt. Für an KH2-teilnehmende SeniorInnen und SchülerInnen ist der Eintritt kostenfrei.

Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0172 710 2677 oder per Mail unter event@generationen-zusammenhalt.org.

 

Text: KULTURISTENHOCH2 | Anna Lietz

Foto von Marie-Thérèse Schins: Ute Pausen-Padeluegge

Der Auftakt von KH2 ins „verflixte“ siebte Jahr!

„Die Stiftung Generationen-Zusammenhalt setzt sich in vorbildlicher Weise für die Gesellschaft ein. Der Name ist Programm: Projekte wie KULTURISTENHOCH2 bringen Schülerinnen und Schüler mit lebenserfahrenen Menschen zusammen.

Die Tandems gehen gemeinsam auf eine spannende Reise: Sie erleben zusammen Kultur, tauchen aber auch ein in die Lebenswelt des jeweils anderen und sammeln wertvolle Erfahrungen. Es entstehen Generationen übergreifende Freundschaften, die weit über das eigentliche Projektjahr hinaus reichen.

Vorbereitet und unterstützt werden die Tandems dabei von einem professionellen Stiftung-Team, das sein Ziel – den Zusammenhalt der Generationen – mit großem Engagement und viel Sensibilität verfolgt und erreicht. Die Initiative hat Vorbildcharakter und Hamburg kann sich glücklich schätzen, die Stiftung Generationen-Zusammenhalt an seiner Seite zu haben.“ 

Ties Rabe, Senator für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg

Am Dienstag, den 13. September 2022 hat KULTURISTENHOCH2 (KH2) mit insgesamt 188 Gästen das neue Projekt-Jahr in der ASTOR Film Lounge in der HafenCity gefeiert. Über 70 Jugendliche waren dabei und mehr als 80 SeniorInnen.

Vor dem Kino haben wir Alt & Jung gefragt, mit welchen Wünschen und Erwartungen sie sich in das neue Projekt-Jahr aufmachen. Dabei wurde eines sehr deutlich: Jung wie Alt freuen sich richtig auf die Begegnung mit der anderen Generation!

       

Das zeigte sich zum einen bereits beim Einlass, aber noch stärker, als die Gäste im Foyer beim Begrüßungsgetränk ins Gespräch kamen. Es bildeten sich zahlreiche Gruppen, in denen sich SchülerInnen und SeniorInnen angeregt austauschten. Eine angenehm fröhliche und ausgelassene Stimmung machte sich breit und stimmte nicht nur das Team der Stiftung Generationen-Zusammenhalt sondern alle Anwesenden auf einen feierlichen, aber auch gemütlichen Abend ein.

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Vielen Dank an dieser Stelle an das aufmerksame Service-Team der ASTOR Film Lounge.

Nach der Platzwahl in den gemütlichen Sesseln des Kinos begrüßte Christine Worch, Ideengeberin von KH2, das Publikum herzlich. Sie berichtete, dass sie sich vor sieben Jahren nie hätte träumen lassen, dass KH2 heute so weit vertreten und die Motivation der teilnehmenden SchülerInnen und SeniorInnen so hoch sein würde wie heute.

Und sie verkündete die wunderbare Nachricht, dass die Stiftung Generationen-Zusammenhalt seit Anfang September zum ersten Mal eine Senatspatenschaft genießt. Kein geringerer als Ties Rabe, Senator für Schule und Bildung in Hamburg, begleitet die Stiftung-Generationen-Zusammenhalt für ein Jahr. Am 5. September fand die Übergabe der Patenschafts-Urkunde im Rahmen des Senats-Empfangs statt. Senator Rabe hatte bereits in der Vergangenheit – im Juni 2019 – die Ehrenamts-Zertifikatsübergabe an die engagierten SchülerInnen von KH2 im Hause der Beiersdorf AG mit einem Grußwort bereichert. Dieses Mal war Senator Rabe zwar leider aus terminlichen Gründen nicht anwesend, ließ sich aber durch Thomas Bressau von der Schulbehörde vertreten.Und so steht es um KH2 im 7. Projektjahr: Zehn Kooperationsschulen nehmen inzwischen teil, vielfältige PLUS-Projekte sind entstanden und die Initiative entwickelt sich stets weiter. Christine Worch merkte an: „Dies ist möglich dank starker Kooperationspartner, wie KulturLeben Hamburg e.V., und einem Team motivierter MitarbeiterInnen.“

Daher übergab sie das Wort an Jennifer Lim, Stellvertretende Geschäftsführung & Transfer, sowie Silke Busse, Projektleitung Schule & Bildung. Nach einem charmanten Rückblick auf das vergangene Projektjahr, einem kurzen Ausblick auf das vielfältige Projektjahr, das bereits die ersten 20 Begegnungen von Jung und Alt hervorgebracht hat, und einer Vorstellung der MitarbeiterInnen richtete auch die derzeitige Schirmherrin von KH2, Senatorin Dr. Melanie Leonhard, mittels einer Video-Botschaft Grußworte an die Gäste.

Ein besonderer Dank für die Realisierung des gemeinsamen Auftakts galt der Hamburger Sparkassen AG, die diesen Abend erst möglich gemacht hat. Stellvertretend für die HASPA, richtete Jens Mergenthal, der Abteilungsdirektor Stiftungsmanagement, einige motivierende Worte an die Teilnehmenden und hob hervor, dass KH2 genauso wie die HASPA für die Menschen in der Stadt und im Stadtteil da ist.

Dann folgte der Höhepunkt des Abends – der Film „Monsieur Pierre geht online“ von Stéphane Rebellin. „Monsieur Pierre geht online“ verbindet die Internet-Probleme des mittlerweile 80jährigen Pierre Richard geschickt mit einer eigentümlichen Liebesgeschichte und bringt Jung und Alt auf unerwartete wie amüsante Weise zusammen. Ein junger Mann soll dem Großvater seiner Freundin, der seit Jahren nicht einmal mehr zum Einkaufen seine Wohnung verlässt und auf alten Urlaubsfilmen seiner verstorbenen Frau nachtrauert, durch einen Internetkurs wieder in den Kontakt mit der Welt bringen.

Das gelingt auch im Film und sorgte im Publikum für mehr als einen fröhlichen Lacher und Schmunzeln bei Alt & Jung – z. B. als der junge Mann den Älteren bei der digitalen Hilfestunde per Telefon fragt, ob er denn „das Fenster geöffnet habe“ und der dann nicht den Browser, sondern das Fenster seiner Balkontür öffnet.

Die Stimmung im Saal war fröhlich gelöst und man konnte spüren, dass sich alle nun auf das kommende Projektjahr voller Begegnungen von Alt und Jung freuen. Viel positives Feedback der Teilnehmenden erreichte uns direkt im Anschluss an den gemeinsamen Film, aber auch im Nachhinein kamen viele SchülerInnen auf uns zu:

„Ich empfand es als sehr spannend, dass die Älteren einen ähnlichen Humor hatten wie wir Jugendlichen“, Leila, 18 Jahre alt, Stadtteilschule Eidelstedt

„Es war mir eine Freude heute Abend mehrere Generationen aufeinander treffen zu sehen. Die Erfahrung zu haben, neue Leute kennenzulernen und diese auch live zu erleben. Es war ein wirklich schöner Abend“, Ela, 17 Jahre, Stadtteilschule Eidelstedt

Die Verbindung zwischen den Generationen war im Rahmen der Auftaktveranstaltung in das 7. Projektjahr von KH2 allgegenwärtig und wir als Team wünschen den SeniorInnen und SchülerInnen jetzt viel Vergnügen und Freude bei den kommenden Begegnungen!

Ein herzlicher Dank geht an die Hamburger Sparkasse AG für die Realisierung dieser wunderschönen Veranstaltung.

 

Text: KULTURISTENHOCH2 | Anna Lietz

Fotos: KULTURISTENHOCH2 | Team

Senatsempfang für Hamburger Stiftungsgründer

Seit 2018 wurden 78 gemeinnützige Stiftungen in der Hansestadt gegründet

Der Senat würdigte das bürgerliche Engagement der Hamburger Stiftungen am 5. September 2022 mit einem Empfang im Kaisersaal des Rathauses. Die Stiftung Generationen-Zusammenhalt, vertreten durch Geschäftsführerin Christine Worch, war dabei.

Feierlich begrüßt wurden die Teilnehmenden von Senatorin Anna Gallina.

Höchst beeindruckende Worte über das Potenzial von Stiftungen fand Professor Dr. Manuel J. Hartung in seiner Festrede: „Wir können unserer Zivilgesellschaft etwas zutrauen. Uns nicht nur zurücklehnen. Es ist immer einfach, eine Autorität nach einer Antwort zu fragen. Es ist immer einfach zu sagen: Lieber Staat, lieber Chef, liebe Stifterin – Du regelst das schon für uns. Das ist aber auch auch, Verzeihung, eine Art von Arbeitsverweigerung.“ Hartung ist seit 1. Januar 2022 Vorstandsvorsitzender der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Der Senatsempfang für Hamburger Stiftungsgründer

„Der Empfang allein, ist für uns schon eine höchst motivierende Anerkennung“, freut sich Christine Worch. „Dass unsere Stiftung im Rahmen der Veranstaltung auch noch eine einjährige Senatspatenschaft durch keinen geringeren als Senator Ties Rabe erhielt, betrachten wir als Auszeichnung und Lob für unsere seit sechs Jahren geleistete Arbeit mit mehr als 700 ehrenamtlich engagierten SchülerInnen an 10 Hamburger Schulen.“

Christine Worch neben Senator Ties Rabe

Senator Rabe wird sich im Laufe seiner einjährigen Patenschaft mit Christine Worch und den StiftungsvertreterInnen über neue Möglichkeiten und die Ausweitung der Stiftungs-Projekte innerhalb Hamburgs austauschen. Darauf freuen wir uns sehr, denn wir haben noch viel vor – für eine inklusive Gesellschaft und den Zusammenhalt der Generationen.

 

Text & Fotos: Stiftung Generationen-Zusammenhalt